Sicherheit & Vertrauen — so prüfbar ist ein Akkubrief
Stand: 21.07.2026
Vertrauen behauptet man nicht, man macht es prüfbar. Diese Seite fasst zusammen, womit ein Akkubrief technisch abgesichert ist — nachvollziehbar statt auf Zuruf.
Signiert und im Browser prüfbar
Jedes Zertifikat ist mit Ed25519 kryptografisch signiert. Die Prüfung läuft vollständig im Browser des Käufers (WebCrypto): Signatur verifizieren, Zertifikats-ID gegen den Inhalt nachrechnen, optional die Fahrgestellnummer abgleichen. Jede nachträgliche Änderung fällt sofort auf — auch das Wiederverwenden eines fremden Zertifikats. Die VIN steht dabei nur maskiert und als SHA-256-Prüfsumme im Zertifikat, nie im Klartext. Sie müssen uns nicht vertrauen — Sie können es selbst nachprüfen.
Nur Lesezugriff — Ihr Auto bleibt Ihres
Die Anmeldung läuft direkt bei Tesla, nicht bei uns. Wir erhalten ausschließlich Lese-Berechtigungen auf Fahr- und Ladedaten: kein Passwort, keine Fahrzeugsteuerung, kein Entriegeln, kein Aufwecken des Fahrzeugs. Den Zugriff können Sie jederzeit in Ihrem Tesla-Konto widerrufen.
Daten sparsam und geschützt
Fahrzeugdaten werden verschlüsselt gespeichert und nie verkauft. Wir setzen keine Cookie-Tracker ein. Betrieben wird Akkubrief auf ISO-27001- und SOC-2-zertifizierter Infrastruktur (Supabase, Vercel). Eine Löschung Ihrer Daten ist jederzeit auf Anfrage möglich.
Offen gerechnet
Kein Anbieter im Markt legt offen, wie sein Batterie-Score entsteht — wir schon. Wie wir den Batteriezustand aus der Ladehistorie berechnen, wo die Grenzen liegen und was ein Akkubrief nicht ist, steht vollständig in unserer Methodik.
Kein Ergebnis, kein Geld
Reicht die Datenlage für ein belastbares Zertifikat nicht aus, stellen wir keins aus — und berechnen nichts. Ein Akkubrief ist eine datenbasierte Einschätzung des Batteriezustands, kein amtliches Dokument und keine Garantie.