Wer hinter Akkubrief steht
Akkubrief ist bewusst unabhängig: Wir verkaufen keine Autos und gehören keinem Hersteller. Den Batteriezustand schätzen wir aus der echten Lade- und Fahrhistorie, nachvollziehbar und mit offener Methodik. Und wir sagen dazu, was eine solche Schätzung leisten kann und was nicht.
Gründer & Entwickler · Berlin
Bewusst ein Ein-Personen-Projekt
Hinter Akkubrief steht Georg Wächter. Statt Team-Collage und Büro-Stockfotos finden Sie hier einen Namen, ein Gesicht und eine Methodik, die jeder nachlesen kann.
Die Idee entstand am eigenen Auto: Ein klassischer Batterietest hieß Box per Post bestellen, das Fahrzeug innerhalb einer Woche von 100 % auf 10 % leerfahren, Gerät zurücksenden, alles für 118 €. Dabei erzählen die Ladedaten, die ein E-Auto ohnehin aufzeichnet, dieselbe Geschichte. Aus dieser Beobachtung wurde Akkubrief: der Batterie-Verlauf ohne Hardware, für jeden Käufer im Browser prüfbar.
Woran Sie uns messen können
Statt Siegeln geben wir Ihnen Dinge an die Hand, die Sie selbst kontrollieren können. Drei davon:
Offene Methodik
Jede Formel, jede Schwelle und jede Änderung ist öffentlich dokumentiert, mit versioniertem Änderungsprotokoll. Sie müssen uns nichts glauben: Sie können es nachlesen.
Methodik lesen →Präregistrierte Studie
Bevor wir mit Genauigkeit werben, validieren wir: ergebnisoffen, mit externem Zeitstempel auf OSF (DOI 10.17605/OSF.IO/FAJBU).
Studienprotokoll →Prüfbare Zertifikate
Jedes Zertifikat ist kryptografisch signiert und im Browser prüfbar, ohne Konto und ohne App. Probieren Sie es am Muster aus.
Muster-Akkubrief prüfen →Was Akkubrief ist und was nicht
Das ist Akkubrief
Das ist Akkubrief nicht
Fragen? Schreiben Sie uns.
Kein Ticketsystem, keine Warteschleife — eine E-Mail genügt.
