Beim E‑Auto‑Verkauf zählt nicht nur der Batteriezustand. Sondern seine Geschichte.
Akkubrief dokumentiert über Monate, wie sich Ihre Batterie entwickelt – automatisch beim normalen Fahren und Laden. So entsteht eine nachvollziehbare Batteriehistorie, lange bevor Ihr Auto zum Verkauf steht.
Was es kostet
Kostenlos. Akkubrief aufbauen und den Verlauf ansehen. Der signierte Akkubrief kostet zum Marktstart einmalig 79 €.
Stand heute
Studienphase. Die Validierungsstudie läuft. Ihren Akkubrief können Sie nach Veröffentlichung der Ergebnisse kaufen; bis dahin bauen Sie Ihre Batteriehistorie kostenlos auf. Was das für Sie heißt →
Welcher Zugriff
Nur Lesezugriff. Anmeldung bei Tesla, keine Hardware, keine Fahrzeugsteuerung, jederzeit widerrufbar.
Eine Batteriehistorie kann man nicht nachholen.
Einen aktuellen Batterietest können Sie auch kurz vor dem Verkauf machen. Eine dokumentierte Entwicklung entsteht nur mit der Zeit.
Je früher Sie Ihren Akkubrief starten, desto mehr Historie kann beim späteren Verkauf vorliegen.
Gleicher Wert heute. Andere Geschichte.
Ein Einzelwert zeigt den Zustand am Verkaufstag. Erst der Verlauf zeigt, wie der Akku dorthin gekommen ist.
Fahrzeug A
Aktuell92 %
Über 18 Monate weitgehend stabil.
Fahrzeug B
Aktuell92 %
Lange stabil — zuletzt deutlicher Rückgang.
Beispieldaten zur Erklärung, kein reales Fahrzeug. Beide Reihen laufen über 18 Monate und enden heute bei 92 %.
Welche Modelle werden unterstützt?
Live heißt: verbinden, erste Einordnung und Verlauf funktionieren heute. In Arbeit heißt: An dieser Anbindung bauen wir gerade — der Schwerpunkt liegt auf VW.
- Tesla Model 3live
- Tesla Model Ylive
- Tesla Model Slive
- Tesla Model Xlive
- VW ID.3in Arbeit
- VW ID.4 / ID.5in Arbeit
- VW ID.7in Arbeit
- BMW i3in Arbeit
- BMW i4in Arbeit
- BMW i5in Arbeit
- BMW i7in Arbeit
- BMW iX / iX1 / iX3in Arbeit
Diese Modelle können Sie schon vormerken:

Georg Wächter
Gründer & Entwickler · Berlin
Warum es Akkubrief gibt
Ein Test am Verkaufstag kann den aktuellen Zustand zeigen. Aus den Ladedaten, die Ihr Auto ohnehin aufzeichnet, kann dagegen schon vorher etwas entstehen, das sich später nicht nachholen lässt: eine Batteriehistorie.
Hinter Akkubrief steht Georg Wächter. Statt Team-Collage und Büro-Stockfotos finden Sie hier einen Namen, ein Gesicht und eine Methodik, die jeder nachlesen kann.
So funktioniert's
Einmal verbinden, dann wächst der Akkubrief beim normalen Fahren und Laden — ohne Werkstatt, ohne Dongle, ohne Versand.
Tesla-Konto verbinden
Login läuft bei Tesla, nicht bei uns. Wir erhalten ausschließlich Lesezugriff auf Fahrzeugdaten: kein Passwort, keine Steuerung.
Woche 1 · wenige Minuten
Akkubrief wächst mit
Nach den ersten geeigneten Ladevorgängen sehen Sie eine erste Einordnung. Danach dokumentiert Akkubrief weitere Messpunkte über Wochen und Monate, während Sie normal fahren und laden.
erste Einordnung nach den ersten Ladungen, Historie über Monate
Akkubrief ausstellen und teilen
Wenn Sie verkaufen, stellen Sie Ihren signierten Akkubrief aus und teilen ihn per Link oder QR-Code mit Käufern. Echtheit und VIN-Bindung prüfen sie direkt im Browser.
auf Knopfdruck, wenn Sie es brauchen
Beispieldaten · Jeder Strich unter der Achse ist ein Ladevorgang. Das Band zeigt die Unsicherheit der Schätzung; weitere geeignete Ladungen können sie enger machen.
Warum kostenlos?
Jedes verbundene Fahrzeug vergrößert unsere Datenbasis. Damit können wir Batterieentwicklung und Vergleichsgruppen über immer mehr Fahrzeuge untersuchen. Das ist der Deal, und wir sprechen ihn offen aus.
Was Sie geben
Dafür zählt Ihr verbundenes Fahrzeug immer anonym in unseren Flottenauswertungen mit — nur als Gruppenwert mit Mindestbesetzung, nie mit VIN, Name oder Standort.
Was Sie bekommen
Sie bauen Ihren Akkubrief auf und sehen den Verlauf — kostenlos.
Womit wir Geld verdienen
Geld verdienen wir am Verkaufsmoment: wenn Sie Ihren signierten Akkubrief ausstellen. Er kostet zum Marktstart einmalig 79 €.
Erst die Methode, dann die Daten
Genauigkeits-Versprechen kann jeder abgeben. Wir gehen den umgekehrten Weg: Erst schreiben wir die Methode öffentlich fest, dann erheben wir Daten. Veröffentlicht wird, wie auch immer es ausfällt.
Präregistrierte Validierungsstudie
Präregistrierung heißt: Methode, Stichprobe und Erfolgskriterien liegen mit externem Zeitstempel fest, bevor die Daten erhoben werden. Ein nachträgliches Zurechtbiegen der Kriterien wäre öffentlich sichtbar.
Der Akkubrief entsteht aus den Daten, die Ihr Auto ohnehin aufzeichnet — ohne Termin, ohne Hardware, ohne Testfahrt. Die drei Wege im Vergleich →
Häufige Fragen
Benötigen Sie mein Tesla-Passwort?
Nein. Zugriff heißt bei uns ausdrücklich wenig — es gelten fünf feste Regeln:
- Die Anmeldung läuft bei Tesla selbst — Ihr Passwort sehen wir nie.
- Nur Lese-Zugriff: Steuern, Entriegeln oder Starten können wir nicht.
- Wir wecken Ihr Auto nie auf.
- Kein Standort-Zugriff — wir fragen die Berechtigung gar nicht erst an.
- Jederzeit widerrufbar — bei uns oder direkt im Tesla-Konto.
Können Sie mein Auto steuern?
Nein. Wir fordern ausschließlich Lese-Berechtigungen an — steuern, entriegeln oder Laden starten können wir nicht.
Welche Fahrzeuge werden unterstützt?
Zum Start Tesla: Model 3 und Model Y, Model S und Model X je nach Batterie-Variante und Baujahr. Bei der Basis-Variante des Model 3 von 2021 waren zwei sehr verschiedene Zelltypen im Umlauf; welcher verbaut ist, lesen wir inzwischen an der Packspannung ab, sobald ein paar Messpunkte oberhalb von 65 Prozent Ladestand vorliegen. Bei Model S und Model X stellen wir für das 75er-Pack (2016–2019) und die Palladium-Generation (Plaid ab 2021, Long Range ab 2022) aus; für die Packgrößen 60, 70, 85, 90 und 100 fehlt uns ein belegbarer Referenzwert. Fehlt er, sagen wir das, statt zu schätzen. Beim S und X kommt der Bordrechner dazu: Fahrzeuge vor März 2018 übertragen ihre Messwerte nicht direkt an uns, und ohne diese Übertragung entsteht kein Zertifikat. Verbinden funktioniert für jeden Tesla. Weitere Marken folgen über offizielle Fahrzeug-Schnittstellen.
Was kostet das?
Das Verbinden und der Aufbau Ihres Akkubriefs sind kostenlos. Der signierte Akkubrief kostet zum Verkaufsmoment einmalig 79 €. Aktuell läuft die offene Beta: Der Verkauf startet nach der Veröffentlichung unserer Validierungsstudie, geplant für Mitte Januar 2027. Ihre Historie bleibt bis dahin vollständig erhalten, und Frühzugangs-Nutzer erhalten Sonderkonditionen.
Was passiert mit meinen Daten?
Fahrzeugdaten werden verschlüsselt gespeichert und nie verkauft. Ihr verbundenes Fahrzeug zählt immer anonym in unseren Flottenauswertungen mit — nur als Gruppenwert mit Mindestbesetzung, nie mit VIN, Name oder Standort; das ist der Deal hinter dem kostenlosen Aufbau Ihres Akkubriefs. Im signierten Akkubrief erscheint die VIN nur maskiert und als Prüfsumme. Löschung jederzeit auf Anfrage.
Wer steckt dahinter?
Ein unabhängiges Projekt aus Deutschland — keine Verbindung zu Tesla. Methodik und Prüfverfahren legen wir offen.
Zahle ich auch, wenn das Ergebnis schlecht ausfällt?
Sie zahlen für den signierten Akkubrief, nicht für ein bestimmtes Ergebnis. Er dokumentiert die ausgewiesene Batteriehistorie und den aktuellen Stand — unabhängig davon, ob der Wert hoch oder niedrig ausfällt. Ausgestellt wird er erst, wenn die Datengrundlage dafür reicht.
Wie berechnen Sie den Batteriezustand?
Aus dem Verlauf beim Fahren und Laden: Jede zusammenhängende Bewegung des Ladestands ist ein Messlauf, und seine Steigung (Energie je Prozentpunkt Ladestand) ergibt die Kapazität. Aus vielen Messläufen wird mit robuster Statistik ein belastbarer Bereich statt einer Momentaufnahme. Die komplette Methodik ist öffentlich dokumentiert, inklusive Grenzen und Änderungsprotokoll.
Warum ist der Akkubrief kostenlos?
Jedes verbundene Fahrzeug vergrößert unsere Datenbasis. Damit können wir Batterieentwicklung und Vergleichsgruppen über immer mehr Fahrzeuge untersuchen. Das ist der Deal, und wir sprechen ihn offen aus.
Dafür zählt Ihr verbundenes Fahrzeug immer anonym in unseren Flottenauswertungen mit — nur als Gruppenwert mit Mindestbesetzung, nie mit VIN, Name oder Standort.
Sie bauen Ihren Akkubrief auf und sehen den Verlauf — kostenlos.
Geld verdienen wir am Verkaufsmoment: wenn Sie Ihren signierten Akkubrief ausstellen. Er kostet zum Marktstart einmalig 79 €.
Was bedeutet das Beta-Zeichen?
Beta heißt bei uns: Sie können noch keinen Akkubrief kaufen. Verbinden und Aufbau laufen vollständig. In der Feldstudie werden weiterhin signierte Zertifikate in der bisherigen Dokumentfassung ausgestellt; einzelne Akkubriefe können bereits über Freischaltcodes ausgegeben werden. Ihre Zahl ist damit keine Vorschau: Jeder Akkubrief weist seine Bandbreite aus, und die gehört zum Verfahren. Am Verfahren selbst arbeiten wir weiter, zurzeit vor allem am Referenzwert — dem Vergleichsmaßstab, gegen den wir Ihre Messung halten. Besser wird dabei nicht die Messung an Ihrem Auto, besser wird der Vergleich. Offen ist außerdem der öffentliche Beleg über viele Fahrzeuge. Unsere Validierungsstudie friert ihren Datensatz am 13. Dezember 2026 ein, veröffentlicht wird Mitte Januar 2027, und danach startet der Verkauf.
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Stand: 22.08.2026
B2B
Batteriehistorie für Remarketing, Händler und Flotten
Dokumentieren Sie die Batterieentwicklung während der Nutzungsphase — nicht erst bei der Rückgabe oder beim Verkauf.
Dasselbe Dokument, ein anderer Anlass: Wer Fahrzeuge über Jahre im Bestand führt, kann die Batterieentwicklung bereits während der Nutzungsphase dokumentieren, statt erst bei Rückgabe oder Verkauf damit zu beginnen. Den Zugang für Flotten bauen wir gerade auf und sprechen dafür mit Händlern, Leasinggesellschaften und Fuhrparks.
Gespräch anfragenWir sagen Bescheid
Zurzeit bauen wir die VW-Anbindung; BMW und Volvo laufen daneben, weitere Marken folgen. Tragen Sie sich ein, und wir melden uns, sobald Ihr Modell dran ist.
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